Pflicht zum Tätigwerden

Tätigwerden in einer bestimmten Richtung

  • Orientierung am Interesse des Auftraggebers

Keine Erfolgsschuld

  • Beauftragte schuldet nicht einen Erfolg, sondern eine sorgfältige Auftragsausführung

Zweckmässige Handlungsweise

  • Zweckmässigkeit
  • Sachgerechtheit
  • Berufsspezifisches Durchschnittsverhalten
  • Einhaltung der „Regeln der Kunst“
  • Hohe Anforderungen an einen „Spezialisten“
    • Zulässigkeit einer hohen Erwartungshaltung
      • SJZ 1956 344 f.
      • SJZ 1981 28
    • Berufspflichten-Erfüllung
      • zB bei einem Rechtsanwalt
      • SJZ 1981 287
      • RVJ 1982 99 ff.
    • Sorgfalt bei sachfremden Weisungen

Drucken / Weiterempfehlen: