Verhältnis der Massnahmen zueinander

  • Subsidiarität der behördlichen Massnahmen gegenüber den Massnahmen der eigenen Vorsorge und den gesetzlichen Massnahmen
  • Gesetzliche Massnahmen greifen soweit kein Vorsorgeauftrag bzw. keine Patientenverfügung und keine Beistandschaft bestehen
  • Die eigene Vorsorge geht vor, es sei denn, ungenügender Schutz
    • Im Zusammenhang mit medizinischen Massnahmen gehen Bestimmungen in Patientenverfügung / Vorsorgeauftrag der gesetzlichen Vertretung immer vor
    • Erweist sich die im Vorsorgeauftrag / Patientenverfügung bezeichnete Person oder gesetzlicher Vertreter als nicht geeignet, kann die Erwachsenenschutzbehörde anstelle des Vorsorgeauftrages eine Beistandschaft errichten

Drucken / Weiterempfehlen: